Fazit:

Medizin 3.0 heißt den Patientennutzen in den Mittelpunkt zu stellen, Qualität und Effizienz von Prozessen zu optimieren durch Konzentration auf die Medizin.

¡  Dazu ist es erforderlich Sprachfähigkeit zwischen Managern und Ärzten, Krankenpflegekräften sowie weiteren Therapeuten herzustellen und Medizin gemeinsam zu gestalten.

¡  Im Sekundär- und insbesondere Tertiärbereich der Versorgungsprozesse hilft die Einbindung von leistungsfähigen Industriefirmen in Form von Systempartnerschaften, die Komplexität zu reduzieren und sich auf die Medizin zu konzentrieren, statt auf die Dinge, die früher Aufgaben „der Verwaltung“ waren.

Mittelfristig muss die so gefundene Behandlungsorganisation mit der Medizin 4.0 auf einen digitalen Workflow gestellt werden.

Unsere neue Mission als Management: „Nicht verwalten, sondern gestalten“. Im Krankenhaus arbeiten viele selbstmotivierte Ärzte und Pflegekräfte mit hohem ethischem Anspruch. Wir müssen mit ihnen in intensiver Kommunikation die Lust an ständiger Verbesserung wecken und ihnen dazu die Werkzeuge zur Verfügung stellen.